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Ich freue mich über alle
Hinweise, Email s. Impressum, um Fehler
auszumerzen und zusätzliche Informationen hinzufügen zu können. Dank u.a. an Peter
Vucic für Informationen zum Grenzgebiet zwischen Sachsen, Thüringen und Bayern.
Warnhinweise für die Deutschlandseite
Der Leser lasse sich nicht durch die Bezeichnungen für Sprachen
verwirren. Es sind die heute üblichen sprachwissenschaftlichen
Bezeichnungen. Niedersächsisch ist daher die zusammenfassende Bezeichnung für die
Nachfolgesprache des germanischen Stammes der Sachsen, Fränkisch die der Franken
(was heute Franken heißt, ist nur ein Teil davon) usw. Als Mitteldeutsch bezeichne ich
die Kolonialdialekte, die auf ursprünglich slawischem Gebiet entstanden, also vor
allem das Sächsische. Aus diesem ist dann die Schriftsprache entstanden, die ich
Hochdeutsch nenne; auf deren Grundlage sind neue Dialekte entstanden, nämlich vor
allem das Berlinische und das Ruhrdeutsche. Die Bezeichnung für einheimische
Umgangssprachen reflektiert die heutige Situation zusammenfassend. So wird in
Norddeutschland heute fast nur noch Hochdeutsch gesprochen (bzw. im Ruhrgebiet
neue Dialekte auf dessen Grundlage), in Süddeutschland aber sind die Dialekte noch
stark, außer in Städten. Die ursprünglichen Sprachen sind durch eckige
Klammern aufgeführt. Unter einheimische Umgangssprachen sind solche
nicht berücksichtigt, die erst durch Einwanderung der letzten fünfzig Jahre in
Deutschland heimisch geworden sind. Für die aufgeführten Sprachen markiert ein
Hochpunkt, wenn sie erst in den letzten hundertfünfzig Jahren heimisch geworden sind.
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