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Vereinigte Staaten von Amerika: Mittlerer Westen

Midwest

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East North Central
Ohio

Frühere Sprachfamilien: Algonkin

Umgangssprachen: Englisch,... (Berndeutsch)

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In Ohio wohnten vor allem Shawnee. Daneben gab es vielleicht Miami, Wyandot, Delaware, Erie und Ottawa (alle Algonkin). Sie gehörten der Nordostkultur an. Bis zur amerikanischen Revolution war Nicht-Indianern verboten, in Ohio zu siedeln.

7% der Bevölkerung sprechen noch eine andere Sprache als Englisch. 2% sind spanischsprachig. Die zweitgrößte Gruppe sind die Deutschsprachigen mit 0,7%. Ein Viertel der Bevölkerung sind aber deutschstämmig; sie stellen damit die größte Einwanderergruppe, vor den Iren und Afroamerikanern mit je einem Achtel.

In zwei Sprachinseln wird ein altertümliches Berndeutsch gesprochen, von Mennoniten, die um 1820 ins Land kamen.

Michigan (Gesamtstaat)

Frühere Sprachfamilien: Algonkin

Die vorherrschende Sprache ist General American. 10% der Bevölkerung sprechen eine andere Sprache als Englisch. Die größte Minderheit sind die Spanischsprachigen mit etwa 2,5%, gefolgt von Deutsch- oder Niedersächsischsprachigen mit 0,5%.

Michigan ist zu teilen in die Untere Halbinsel und die Obere Halbinsel.

Michigan - Untere Halbinsel

Sie war von Sauk, Fox, Mascouten, Potawatomi und Kickapoo (alle Algonkin) bewohnt. Das Siedlungsgebiet der Miami ragte nach Michigan hinein. Die Sauk waren allerdings schon vor dem ersten Kontakt mit den Europäern nach Illinois, Iowa und Wisconsin vertrieben worden. Die Kickapoo sind um 1640 nach Wisconsin vertrieben worden (durch Irokesen). Die Miami mußten 1826 nach Oklahoma aussiedeln.

Michigan - Obere Halbinsel

Sie war von Ojibwa bewohnt (Algonkin), die in den USA Chippewa genannt werden. Das Siedlungsgebiet der Menomini ragte nach Michigan hinein.

Die Obere Halbinsel ist deutlich geringer besiedelt als die Untere. Sie ist vor allem von skandinavischer Einwanderung geprägt. Es gibt noch aktive schwedische und finnische Gemeinden.

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Indiana

Frühere Sprachfamilien: Algonkin

In Indiana lebten Delaware, Miami, Patawatomi, Shawnee und Wea (alle Algonkin). Die Miami mußten 1826 nach Oklahoma aussiedeln. Nur die Familie des damaligen Häuptlings Joseph Richardville durfte in Indiana bleiben.

Etwa 4% der Bevölkerung sprechen Spanisch, ein knappes Prozent Deutsch oder Niedersächsisch. Insgesamt sprechen gut 7% eine andere Sprache als Englisch. Das Englische Indianas gehört zu den Midland-Dialekten.

In einer Sprachinsel wird altertümliches Berndeutsch gesprochen, von Mennoniten, die um 1820 ins Land kamen.

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Illinois

Frühere Sprachfamilien: Algonkin, Muskogean

Umgangssprachen (über 1%): Englisch, Spanisch, Polnisch

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Außer in Chicagoland wird in Illinois hauptsächlich Englisch gesprochen, von Minderheiten wie den Amish abgesehen. Der Süden von Illinois ist schon zum Süden der USA zu rechnen. Die Dialekte werden aber landesweit zu den Midland-Dialekten zusammengefaßt.

In Illinois, vor allem in Chicago, spielen Sprachen von Einwanderern noch eine große Rolle. Gut 20% der Bevölkerung sprechen eine andere Sprache als Englisch. 10% sind Spanischsprecher. Die nächstgrößte Gruppe sind die Polnischsprecher mit fast 2%. Die Haupteinwanderungsgruppen sind neben den Polen Deutsche, Griechen, Schweden, Iren, Jiddischsprecher, Chinesen und Ukrainer sowie Afroamerikaner. In jüngster Zeit gibt es auch einige Koreaner, Philippinen und Inder.

Geschichte

Illinois ist seit ca. 8000 Jahren besiedelt. Die erste Kultur waren die Waldlandindianer, die zunächst Jäger und Sammler, später auch Bauern waren. Sie wurden abgelöst von der Hochkultur der Moundbuilders, also "Hügelbauer". Sie beherrschten das Land von ca. 700 bis 1400n.Chr. In dieser Zeit war Illinois recht dicht besiedelt. Die Kultur verschwand aber, wir haben nur archäologische Kenntnisse von ihnen, die Sprache sowohl der Waldlandindianer wie der Illinois'schen Moundbuilders ist unbekannt. Nach 1400 war Illinois sehr dünn besiedelt, ab ca. 1500 kennen wir aber die Völker: Es waren vor allem die Illinois, im Süden Shawnee. Im 17. Jh. drangen Irokesen vom Osten in das Gebiet. Zuerst spülten sie Stämme aus dem Osten und Norden nach Illinois, wie die Miami, die Potawatomi, die Fox und die Sauk. Die Illinois wurden in den Süden des späteren Bundesstaates abgedrängt.

Seit 1717 gehörte Illinois offiziell zur französischen Kolonie Louisiana. Die Herrschaft war aber mehr theoretischer Natur, ebenso die auf sie folgende britische nach 1763. Im Bürgerkrieg bemächtigte sich Virginia des Gebiets, trat es aber 1784 an die Bundesregierung ab, Illinois wurde Teil der Nordwest-Territorien. Erst nach 1800 wanderten erste Nicht-Indianer ein. Gleichzeitig begann die Verdrängung der Indianer. Durch Verträge und Gewalt wurden sie dazu gebracht, Illinois zu verlassen. Die ersten waren die Illinois selbst, schon 1800 waren nur mehr ein paar Hundert in der Region. In der ersten Hälfte des 19. Jhs. gingen die übrigen Stämme, meist nach Oklahoma. Daher gibt es heute keine Indianerreservate in Illinois. Seit 1818 ist Illinois ein Bundesstaat der USA. Zu dieser Zeit lebten nur wenige zehntausend Menschen im Land.

Die Europäischstämmigen siedelten sich zuerst im Süden an. Die ersten Siedler kamen aus Kentucky und Tennessee. Der Süden blieb von diesen Einwanderern geprägt; er kann zu "dem Süden" (The South) gerechnet werden. Der Norden wurde später (von Weißen) besiedelt, zunächst von "Yankees", also Menschen aus den Nordost-Staaten. Später kamen Einwanderer aus Europa hinzu. Die größte nicht-englischsprachige Gruppe in Illinois sind ("traditionell") die Polen. Mehr Siedler kamen aus Deutschland und den britischen Inseln; beide sprachen aber Englisch oder nahmen schnell das Englische an (außer den weiterhin pennsylvania-dutch- oder alemannischsprachigen Amish). Bedeutende europäische Einwanderungsgruppen waren auch Schweden, Aschkenasen, Ukrainer, Griechen, Russen, Italiener, Südslawen. Vor allem nach Ende des Bürgerkriegs kamen auch viele ehem. Sklaven aus den Südstaaten vor allem in die Ballungszentren des Nordens. In jüngerer Zeit gesellten sich zu der noch immer vorherrschenden europäischstämmigen Bevölkerung (ca. 15% sind afrikanischstämmig) Neusiedler aus Asien, vor allem China, Korea, Indien, dem Libanon und den Philippinen. Außerdem kamen Einwanderer aus Lateinamerika, die vor allem in und um Chicago wohnen und dort so zahlreich sind (ien Viertel der Chicagoer), daß mehr Illinoiser Spanisch als Polnisch sprechen.


U.S. Census Bureau: http://factfinder.census.gov/servlet/STTable?_bm=y&-geo_id=04000US17&-qr_name=ACS_2005_EST_G00_S1601&-ds_name=ACS_2005_EST_G00_.
Christine des Garennes (2006): Illinois (Moon Handbooks), Emeryville CA: Avalon Travel Publ.
Marianne Mithun (1999): The Languages of Native North America (Cambridge Language Surveys), Cambridge MA: Cambridge University Press.

Wisconsin

Frühere Sprachfamilien: Algonkin, Sioux

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In Wisconsin lebten Menomini, Winnebago, Potawatomi und Dakota. Letztere gehörten schon zu den Plains-Indianern, die übrigen zur Nordostkultur. Das Siedlungsgebiet der Ojibwa ragte im Norden nach Wisconsin hinein. Wisconsin gehörte schon zu Zeiten der Amerikanischen Revolution zu den USA, war aber nur Territorium und nicht von "Amerikanern" besiedeln. Diese kamen erst nach ca. 1830. Seit 1848 ist Wisconsin Bundesstaat.

Es gibt Nachkommen von um 1846 eingewanderten Oneida. Im Süden leben Fox. Die Potawatomi leben heute im Forest County im Norden; sie stellen dort 12% der Bevölkerung des County. Nur noch die älteren sprechen allerdings noch Potawatomi.

Die fünf größten Gruppen nach Herkunft sind Deutsche (42,6%), Iren (10,9%), Polen (9,3%), Norweger (8,5%) und Engländer (6,5%). Ihre Sprache bewahrt haben sie aber kaum. Aus dieser Sicht sind die Spanischsprecher mit etwa 3% die größte Gruppe, gefolgt von Sprechern des Deutschen oder Niedersächsischen mit 1% und Sprecher von Hmong-Mien-Sprachen (0,7%). Die Gegend von Green Bay WI ist heute noch stark durch wallonische Einwanderer geprägt. Hierhin ist auch im 19. Jh. ein Teil des Oneida-Volks ausgewandert; etwa ein Dutzend Menschen sprechen die Sprache bis heute.

Im übrigen spricht man englische North-Central-Dialekte.

West North Central
Minnesota

Frühere Sprachfamilien: Algonkin, Sioux

Karte der Counties von Minnesota

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Minnesota war von Ojibwa (in den USA Chippewa genannt) und Dakota bewohnt. Im Südosten lebten Winnebago.

Neun von zehn Einwohnern sind weißer Hautfarbe, davon stammen 80% von Skandinavier oder Deutschen ab (Deutsche 40%, Skandinavier 30%). Die Sprachen werden aber nur in einem verschwindenen Maße noch gesprochen (1% Deutsch oder Niedersächsisch, 0,3% skandinavische Sprachen). Afroamerikaner machen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus, verglichen mit anderen Staaten. In Minnesota lebt die drittgrößte Gruppe von Hmong-Mien in den USA, außerdem einige Somali. 3% sprechen Spanisch.

Das Englisch Minnesotas gehört zu den North Central-Dialekten. Es gibt auch kleinere Gruppen von Michif-Sprechern.

Nord-Dakota

Frühere Sprachfamilien: Sioux, (Caddoan)

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In Nord-Dakota wurde vor allem Dakota gesprochen (Lakhota im Westen sowie Santee, Yankton und Assiniboin), die verwandten Sprachen Hidatsa (Gros Ventre) und Mandan. Die Arikara, die eine Caddo-Sprache sprechen, sind erst nach dem Kontakt mit Weißen aus Süd-Dakota eingewandert. Sie leben heute im Fort-Berthold-Reservat.

In Nord-Dakota wird vor allem North Central American gesprochen. Ein im Vergleich zu anderen Bundesstaaten hoher Anteil der Bevölkerung besteht aus Indianern: fast 5%. Sie leben vor allem in den Reservationen; die größte ist die Standing-Rock-Reservation, deren nord-dakotischer Anteil mit dem Sioux County im Süden zusammenfällt. Auch im Rolette County im Norden sind 70% "Native Americans", da das Turtle Mountains Reservat im County liegt. Das Spirit Lake Indian Reservation verteilt sich auf Benson County und Eddy County. In Benson County sind dementsprechend die Hälfte der Bevölkerung Indianer. -- County, 20% McKenzie, 12% Dunn, 2% Mercer, 6% McLean, -->

Die übrigen Einwohner haben meiste deutsche oder norwegische Vorfahren. Je 5% der Einwohner haben irische oder schwedische Vorfahren. Auf die Wahl von Sprachen hat dies alles aber kaum eine Auswirkung. 7% der Bevölkerung sprechen eine andere Sprache als Englisch, davon mehr als ein Drittel Deutsch oder Niedersächsisch; die übrigen Sprachen bewegen sich unter einem Prozent der Gesamtbevölkerung, lediglich Spanisch erreicht fast anderthalb Prozent. Es gibt auch Michif-Sprecher.

Süd-Dakota

Frühere Sprachfamilien: Sioux, Caddoan, Algonkin

In Süd-Dakota wurde vor allem Dakota gesprochen (Lakota und Yankton), im Westen Cheyenne. Im Norden ragte das Gebiet der Arikara nach Süd-Dakota hinein, im Süden das der Ponca.

Im Norden wird North Central American gesprochen, im Süden Northern Midland American, im Westen Western American. Süd-Dakota hat nach Alaska den höchsten Anteil von Indianern: über 8%. Die Einwanderer sind vornehmlich deutscher Herkunft, in geringerem Maße norwegischer oder irischer.

Gut 2% sprechen Deutsch oder Niedersächsisch, knapp ebensoviele eine indianische Sprache, 1,5% Spanisch. Insgesamt sprechen gut 6,5% eine andere Sprache als Englisch. Karte der Indianerreservate in Süd-Dakota.

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Nebraska

Frühere Sprachfamilien: Sioux, Caddoan, Algonkin

In Nebraska wurde Lakhota (Dakota), Pawnee, Ponca und Arapaho gesprochen. Im äußersten Nordwesten ragte das Siedlungsgebiet der Cheyenne nach Nebraska hinein. Im Südosten lebten Oto, das Siedlungsgebiet der Iowa ragte im Osten nach Nebraska hinein. Nebraska gehört zu den Plains.

Man spricht im wesentlichen Northern Midland American, im äußersten Westen Western American. 10% sprechen eine andere Sprache als Englisch, gut die Hälfte davon Spanisch. Die nächstgrößte Gruppe ist die der Deutschen mit 0,7%.

Es gibt das Santee-Reservat im Norden, das Winnebago- und das Omaha-Reservat im Osten sowie das Iowa-Reservat im Süden. Das Sac-and-Fox-Reservat hat Land in Nebraska.

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Iowa

Frühere Sprachfamilien: Sioux

Frühere Umgangssprachen: Chiwere, Dakota

Umgangssprachen (über 1%): Englisch, Spanisch

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Iowa liegt in den Plains. Es war vor allem von Iowa bewohnt (sprachen Chiwere), im Norden von Dakota. Das Siedlungsgebiet der Illinois ragte im Osten nach Iowa hinein, ebenso das der Oto (Chiweresprachig) im Südwesten. Außerdem gab es noch Mesquaki und Potowatami. Die Sauk wurden 1829 nach Iowa vertrieben. Alle diese Völker wurden Mitte des 19. Jhs. nach Oklahoma vertrieben. Es gibt nur eine Gruppe von Mesquaki in der Mesquaki-Siedlung im Lkr. Tama.

Weiße Siedler in Iowa kamen meist aus dem Osten der USA. Davon war aber ein hoher Anteil deutschstämmig (insgesamt in Iowa ein Drittel) oder irischstämmig (ein Siebtel). Die beiden sind die Hauptursprungsländer der Bewohner von Iowa.

6% sprechen eine andere Sprache als Englisch, die Hälfte davon Spanisch. Die nächstgrößte Sprache sind der Statistik zufolge die Zusammenfassung von Deutsch und Niedersächsisch mit ca. 0,7%. Einer der "deutschstämmigen" Gruppen sind Ostfriesen. Bei ihnen spricht die jüngere und mittlere Generation aber inzwischen meist Englisch, die älteren ein altertümliches ostfriesisches Platt.

Das Englisch Iowas teilt sich in einen Nord-Midland-Dialekte sprechenden Süden und einen North Central sprechenden Norden.

Missouri

Frühere Sprachfamilien: Sioux, Algonkin

Missouri gehörte größtenteils schon zu den Plains. Man sprach Osage und Chiwere (Missouri-Dialektgruppe). Im Osten ragte das Siedlungsgebiet der Illinois und der Quapaw nach Missouri hinein.

Im Norden des Landes werden heute Midland-Dialekte gesprochen, im Süden Süd-Dialekte. Das Land kämpfte im Bürgerkrieg auf Seiten der Südstaaten. In Missouri sprechen andere Sprachen als Englisch keine große Rolle, 5% sprechen eine, 2,5% Spanisch, 0,7% Deutsch oder Niedersächsisch.

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Kansas

Frühere Sprachfamilien: Sioux, Kiowa-Tanoan, Algonkin, (Uto-Aztekisch)

In Kansas wurde Pawnee, Arapaho, Kiowa, Kansa und Osage gesprochen. Im äußersten Südwesten ragte in einem Zipfel das Gebiet der Komantschen nach Kansas hinein. Heute gibt es nur zwei kleine Reservate in Kansas: Kickapoo/Sac and Fox und Prairie Band of Potawatomi.

In Kansas wird Midland American gesprochen, im Norden North Midland, im Süden South Midland. 10% der Bevölkerung sprechen eine andere Sprache, davon fast drei Fünftel Spanisch; die nächste Gruppe sind die Deutsch- und Niedersächsischsprecher mit einem Prozent.

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