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Ecuador

Offizielle Amtssprache: Spanisch

Einheimische Sprachfamilien: Choco, Chibcha, Barbacoa, Jivaroanisch, Quechua, Tukanoanisch, Zaparoanisch, Sabela, Cofán

Umgangssprache an der Küste: Spanisch

Umgangssprache im Hochland: Quechua

Umgangssprache in Amazonien: ...

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Das festländische Ecuador teilt sich in drei Großregionen: die Küste, das Andenhochland und Amazonien.

Zur Zeit der spanischen Eroberung war das gesamte Land Teil des Inkareiches, wenn auch erst seit wenigen Jahrzehnten, entsprechend groß war und ist die Bedeutung des Quichua.

Ecuador hat mit 36% einen der höchsten Indianeranteile in Amerika. Die Indianer sprechen meist eine Quechua-Sprache und leben im Hochland. Daneben gibt es vor allem im Amzonasbecken einige, vornehmlich jivaroanische Völker. Die größte von ihnen sind die Achuar-Shiwiar. Die übrige Bevölkerung besteht aus Mestizen (über 40%), Nachfahren spanischer Einwanderer sowie Einwanderern aus anderen Ländern. Diese sprechen meist Spanisch, die ersten beiden Gruppen ausschließlich. Als Einwanderersprachen listet der Ethnologue neben dem Spanischen Englisch, Deutsch, Norwegisch, Arabisch und Chinesisch auf. Neben diesen und den obigen Sprachfamilien wird in einigen Dörfern eine spanisch-quechuanische Mischsprache, Media Lengua genannt, gesprochen.

Sprachenkarte Ecuadors (Ethnologue)

Geschichte

Die Besiedlungs Ecuadors fand wohl vor etwa 12000 Jahren statt.

Ethnologue.
Wikipedia.
Miloslav Stingl (1982): Das Reich der Inka. Ruhm und Tod der "Sonnensöhne", Wien/Düsseldorf: ECON.
Volker Feser (²2002): Ecuador, Erlangen: Michael Müller.

Galapagos-Inseln

Offizielle Amtssprache: Spanisch

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Die Galapagos-Inseln sind von etwa 25000 Menschen bewohnt, die von Ecuador eingewandert sind. Sie sprechen Spanisch. Die Einwanderung begann erst nach 1830, als die Inseln von Ecuador in Besitz genommen wurden. Ihr offizieller Name war zunächst Archipiélago del Ecuador, seit 1892 Archipiélago de Colón.